Montag, 14. Juni 2010

Mein PayPal Account ist gesperrt!

Ein dringender Zahlungstermin zum Abschluss eines Geschäfts steht an. Und dann dass: Eine E-Mail von PayPal landet in meinem E-mail Postfach, mit der ich darüber in Kenntnis gesetzt werde, dass mein Account vorübergehend gesperrt sei. Zur Lösung des Problems möchte ich doch bitte auf den untenstehenden Link klicken ...

Puh! Da habe ich aber wieder einmal Glück gehabt. Der einleitend geschilderte Fall ist nämlich - im Gegensatz zu der real in mein Postfach geflatterten E-Mail (von wem auch immer) - rein fiktiv. Und was die Abwicklung von Geldgeschäften via Internet angeht bin ich äußerst konservativ. Daher habe ich auch weder ein PayPal-Konto, noch eine Kreditkarte. Also habe ich mich auch nicht dazu hinreißen lassen, blind auf den Link zu klicken, sondern die E-Mail dahin geschickt, wo sie hingehört:

In's Daten-Nirvana!

Ich möchte aber nicht wissen, wie viele Leute immer wieder auf solche Abzockermaschen hereinfallen. Davon, dass der Klick auf den Link sich am Ende auf irgendeine Art und Weise als kostenpflichtig erweisen würde (wofür auch immer), bin ich nämlich fest überzeugt.

Kommentare:

Wolfgang hat gesagt…

Da bin ich ja auch konservativ - es geht auch ohne PayPrahl und wo es nicht ohne geht, da gehts ohne mich weiter*grins*und unbekannte Mails kommen in den Rund- Ordner. Ich denk aus jedesmal, wenn ich sowas ins Nirvana kicke, wieviel Leute wohl darauf reinfallen und sich abzocken lassen, wo es ja nun bald soviele Internet- PCs wie FestnetzTelephone gibt. Es muß sich ja wohl noch lohnen und es läßt sich ja auch nicht wirksam bestrafen. Also weiter schön mißtrauisch bleiben. In dem Sinne LGr aus der abendkühlklarluftigen Stadt am Meer vom Wolfgang.

kelly hat gesagt…

dito!
*ggg*

Lars hat gesagt…

Es sind ja nicht nur die betrugsfällr, sondern zB auch die gebühren, die einen abhalten könnten, paypal zu nutzen.
da ich aber nicht ganz auf das shoppen im netz verzichten möchte, habe ich mich nach alternativen umgesehen und bin auf die paysafecard gestoßen um zB auf amazon zu bezahlen. eingabe von persönlichen daten ist somit nicht nötig und alles bleibt sicher :)

tokioprincess hat gesagt…

Ja schade - es gibt auch Alternativen, nur kann kan die nicht immer nutzen, denke an paypal und ebay was ich eh nicht gutheisse! Aber ansonsten bin ich grundsätzlich schon für prepaid vouchers!
Und finger weg von allem was irgendwas einmahnt und einen auffordern will es gleich per link oder so zu bezahlen! Danke juwi

MaggotGirl hat gesagt…

Ich hab PayPal vor einiger Zeit gekündigt, weil mir die Gebühren zu hoch wurden und ich die Geschichte mit ebay nicht gut fand - außerdem hatte ich sowieso immer ein wenig "Bammel", dass meine Daten da irgendwie leaken und ich dann plötzlich mit ner mords Kreditkartenabrechnung dastehe ...

Ich verwend online wo geht paysafecards (halt für Spiele und Amazon) und sonst zahl ich per Nachnahme oder Überweisung auf deren Konto, da kann dann nix schiefgehen und dubiose Mails mit Hinweisen, dass irgendwelche Accounts von mir gesperrt wurden beachte ich nicht mal im Geringsten.

Kommentar veröffentlichen



Eigene Meinungen, konstruktive Kritik, Anregungen etc. sind jederzeit willkommen.

Nettikette
Bitte achtet auf den »guten« Ton.
Beschimpfungen und ähnliches werden im Papierkorb veröffentlicht.


Anonyme Kommentare:
Wenn ihr "Anonym" bei "Kommentar schreiben als" auswählt, dann lasst mich und die anderen Leser bitte wissen, wer ihr seid.

Um faire Diskussionen zu gewährleisten, werde ich Kommentare ohne "Identität" in Form einer E-Mail-Adresse, einem Namen oder zumindest einem Nicknamen nicht veröffentlichen!

Zum Schutz vor Spammern müssen die Kommentare erst von mir freigeschaltet werden. Ich bitte dafür um euer Verständnis.