Mittwoch, 21. April 2010

... und für den Frieden in der Welt



Wilfried Schmickler über deutsche Soldaten in Afghanistan, eine gerechte Sache, gefallene Wahrheiten, blühende Lügen, gewaltlose Kirchenführer mit reinen Herzen, eine Glaubenskrise, die Retter der Nation, Bernd das Brot, geläuterte Banken, eine dringend notwändige Währungsreform zur Einführung einer wichtigen Währung, gesellschaftliche Werte, eine Schicksalswahl für ganz Deutschland, sowie eine Wahlempfehlung für die Wähler in Nordrhein-Westfahlen ...

Kommentare:

Helmut hat gesagt…

Lieber Jürgen,
es gibt KEINEN gerechte Krieg !!! Und an das Märchen von den Taliban glaube ich eh nicht. Kriege werden dazu geführt, weil irgend Jemand dran verdient. Ob es Heckler & Koch ist oder die Söldnerorganisation Blackwater, welche Rolle spielt das??? Ganz gleich wie die Wahl ausgehen wird, die Parteien muscheln schon so, daß es in ihren Kram paßt.Die bescheuerte SPD ist anscheinend NICHT lernfähig.

Frank Frenzel hat gesagt…

Schmickler ist genial, seine Abendandacht bei den Mitternachtsspitzen unerreicht. Ich hatte dieses Video in meinem Blog auch verlinkt (allerdings dirket vom WDR). Und ich frage mich immer: Warum gucken unsere Politikdarsteller mit Mutti an der Spitze solche Sendungen eigentlich nicht? Aber ... ich weiss auch die Antwort: Weil sie mit ihren Gedanken bei den Angehörigen der Opfer sind...

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