Sonntag, 3. Juli 2016

Letztens irgendwo an den Ufern des Amazonas ...

Original: © Christian (Wikimedia Common, Public Domain)

Nach "Letztens in der Hafencocktailbar ..." kommt hier endlich der langersehnte zweite Band aus der bisher unvollendeten "Caipiranha Trilogie". Die Geschichte handelt von einem leichtsinnigen Urlauber aus dem Süden Deutschlands dem im fernen Lande Brasilien der große Zeh seines linken Fußes, sowie einige weitere, nicht ganz unwichtige Körperteile abhanden kamen. Ein ortsansässiger Brasilianer, der glücklicherweise rudimentär der deutschen und der englischen Sprache mächtig war, hatte noch vergeblich versucht, den unvorsichtigen Touristen, der nach durchzechter Nacht aus einer Cocktailbar direkt ans Ufer des Amazonas gewankt war, von einem morgendlichen Bad im Fluss abzuhalten:

"Don't go schwimm in das Amazonas Fluss. It's dangerous - äh - Raubefish. Gefahrlick, you know?"

"Ah geh', do schwimm' doch Caipiranhas"

Tja, so kann man sich irren ...

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